Ein fremdes Gefühl beschleicht mich, wenn ich diese Nachricht lese; die Aufforderung lese, etwas längst verlassenes zu besuchen, um dem Bewohner zu gratulieren.
Ende März habe ich eine Tour über die Accounts gemacht, die ich in meiner aktiven Zeit 2003 - 2005 gewatcht habe. An vielen Stellen das gleiche Bild: Verlassene, verwaiste Accounts. Manchmal, sehr selten ein paar Worte des Abschieds, aber meistens kommentar- und spurlos verlassen. Die Assoziation der Häuser und Wohnungen in Tschernobyl kommt in diesem Moment in mir auf.
Bei manchen Deviants ist es möglich via Google & Co. eine Spur aufzunehmen. Andere bleiben verschwunden, auch die verlinkten Homepages sind verlassen oder gar verloren.
Und all' diese Accounts werden vom System noch umsorgt, mit Informationen versorgt, mit Meldungen über neue Deviations der gewatchten Deviants befüllt. Ich frage mich, ein wie großer Teil der Informationen, die das System generiert, in Accounts fließen, die von Ihren Benutzern längst verlassen wurden.
Irgendwie fremd, wie im Internet längst verlassene Dinge "am Leben"
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Some thoughts on the announcement of the sixth anniversary of the account ~ATwork, which is left for four years, and all the the other left and lost accounts on dA.

















